| Das Holz der Werkstatt ROHLF |
|
Die schönsten Eichenstämme werden im Frühjahr begutachtet. |
|
Nach der Holzversteigerung werden die gekauften Stämme verladen... |
|
...und für ein Jahr gewässert. |
|
Ein Jahr später geht's ab ins Sägewerk... |
|
Stamm für Stamm wird an der großen Bandsäge aufgetrennt. Die meisten Stämme passen wegen der großen Durchmesser in kein normales Sägegatter. |
|
Brett für Brett wird gesägt... |
|
...und auf den Stapel gelegt. |
|
Schließlich werden alle Stämme verladen und zur Werkstatt gebracht. |
|
Hinter der Werkstatt auf dem Holzplatz wird jeder Stamm luftig aufgestapelt. |
|
Je nach Brettdicke wird das Holz hier für 2 bis 5 Jahre an der Luft getrocknet. |
|
2 bis 5 Jahre später...Das luftgetrocknete Holz wird im Schuppen zwischengelagert... |
|
...bevor jedes Teil nach der Stückliste aufgemessen und zugeschnitten wird. |
|
Nach der Lufttrocknung und dem Rohzuschnitt kommt das Holz in die Trockenkammer. Hier wird schließlich die erforderliche Holzfeuchte eingestellt, um ein übermäßiges Trocknen des Holzes während und nach der Fertigung zu vermeiden. |